Unsere KWM-Botschafter

Thorsten Kreutzer, Notaufnahme KWM Juliusspital
"Hier bin ich Teil eines starken Teams!"

Warum bist Du KWM-Botschafter?

"Mir ist es wichtig, dass das Klinikum nach außen authentisch wirkt. Teuer eingekaufte Models sind da sicher nicht die richtige Wahl. Mit der Teilnahme an der Kampagne und dem Motiv „mitten aus dem Alltag“ möchte ich (m)einen kleinen Beitrag leisten, um das Klinikum mit motivierten Mitarbeitern fit für die Zukunft zu machen."

Was findest Du toll am Pflegeberuf?

Man arbeitet unmittelbar am Patienten und kann oft direkt helfen. Als Teil eines Teams arbeitet man selten alleine und unterstützt sich gegenseitig.

Ist die Ausbildung schwer?

Wie in jeder Ausbildung werden theoretische Inhalte in der praktischen Anwendung verknüpft. Um für die täglichen Aufgaben gut vorbereitet zu sein lohnt es sich also, wenn man im Unterricht gut mitarbeitet.

Was ist nicht so schön?

Der Schichtdienst schreckt einige ab, hat aber auch seine Vorteile. Auf einigen Stationen gibt es z.B. die Möglichkeit, sich für wichtige Terminen einen freien Tag oder einen passenden Dienst zu wünschen. Oft ist auch ein spontaner Dienst-Tausch kein Problem.

Wie sieht so ein Arbeitstag bei dir aus?

Jeder Dienst startet mit einer kurzen Übergabe. Hier erfährt man Details zu den aktuell behandelten Notfall-Patienten. Anschließend verschafft man sich einen Überblick über Verbrauchsmaterial und Gerätschaften in seinem Arbeitsbereich.
 
Ansonsten ist Routine für uns in der Notaufnahme eher ein Fremdwort. Die wenigsten Patienten kommen geplant zu uns. Wenn man den Dienst antritt, weiß man also nie so genau, was einen erwartet. Der Alltag ist sehr abwechslungsreich – Langeweile kommt so nie auf!

Welche Begabung/Stärke muss ich für den Beruf mitbringen?

Man sollte natürlich Freude am Umgang mit Menschen haben. Weiterhin sind Empathie, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und gute Selbstorganisation hilfreich.

Was gefällt Dir am KWM als Arbeitsplatz besonders?

Das KWM vereint viele Fachrichtungen unter einem Dach und bietet somit viele unterschiedliche Arbeitsbereiche. Es ist kein börsennotierter Konzern, sondern ein Zusammenschluss aus sozial engagierten Gesellschaftern. Und speziell unsere Zentrale Notaufnahme ist ein spannender Arbeitsplatz mit vielen Facetten!


Madlen Deissenberger, Missio Kinderklinik
"Den Kleinsten den bestmöglichen Start ins Leben geben"

Warum bist Du KWM-Botschafterin?

"Mein Beruf ist mir wichtig. Als KWM-Botschafterin kann ich auf dieses Berufsbild aufmerksam machen. Die Arbeit in der Missio Kinderklinik macht mir Spaß – dafür möchte ich auch andere begeistern."


Antje Brüger,
Neurologische Frührehabilitation, KWM Juliusspital
"Hier gebe ich mein Wissen gerne an Kollegen weiter"

Warum bist Du KWM-Botschafterin?

"Mir gefällt die Idee echte KWMler zu zeigen und da ich hier gerne arbeite, meinen Beruf als Krankenschwester liebe (ja, immer noch) und KWMlerin bin, mache ich mit."


Alexander Bogs, Notaufnahme KWM Juliusspital
"Wenn es stressig wird, laufen wir gemeinsam zur Höchstform auf!"

Warum bist Du KWM-Botschafter?

"Ich habe mitgemacht, weil oft gemeckert wird. Aber aktiv etwas tun und versuchen die Situation zu verbessern, das machen die Wenigsten. So konnte ich einen kleinen Beitrag leisten, um das KWM bereit fu?r die Zukunft zu machen."


Nina, Notaufnahme KWM Missioklinik
"Hier kann ich Menschen sofort helfen!"

Warum bist Du KWM-Botschafterin?

"Ich mache mit, da ich der Öffentlichkeit eine positive Einstellung zum Berufsbild vermitteln möchte. Ich bin auch stolz darauf, diese Berufsbezeichnung tragen zu dürfen."

Was findest Du toll am Pflegeberuf?

Der Beruf ist vielseitig und sehr facettenreich. Man bekommt Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche wie OP, Notaufnahme oder auf Station. Durch die vielen Möglichkeiten der fachspezifischen Weiterbildungen, hat man auch eine tolle Perspektive. Und besonders gut gefallen mir die schönen, emotionalen Momente mit den Patienten, wenn helfen konnte, dass es ihnen wieder besser geht.

Ist die Ausbildung schwer?

Es ist eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Ausbildung, die Praxis und Theorie gut vereint. Die Fächer Anatomie, Krankheitslehre und Pflegewissenschaftliche Theorie sind recht lernintensiv, da man viel auswendig lernen muss. Toll ist, dass man das Gelernte gleich in der Praxis anwenden kann.

Was ist nicht so schön?

Alle Situationen, die mit Leid, Schmerz oder dem Tot zu tun haben, beschäftigen einen am Anfang. In der Ausbildung lernt man in Stress-und sogenannten Sterbe-Seminaren Strategien, wie man mit diesen Situationen besser umgehen kann.

Wie sieht der Arbeitsalltag bei Dir aus?

In die Notaufnahme kommen die Patienten entweder selbst oder sie wurden vom niedergelassenen Arzt überwiesen. Jeder Tag ist anders und nicht vorhersehbar. Das macht den Arbeitsalltag spannend! Wir arbeiten in drei Schichten: Früh-, Spät- Nachtschicht. Im Sommer mag ich gerne die Frühschicht – man kann z.B. am Nachmittag noch ins Schwimmbad, während andere im Büro schwitzen müssen.

Welche Begabung/Stärke muss ich für den Beruf mitbringen?

Man sollte Freude am Umgang mit Menschen haben und in stressigen Situationen nicht den Kopf verlieren. Gerade in der Notaufnahme ist es wichtig, dass man Ruhe bewahrt und das auch bei den Patienten ausstrahlt. Da bekommt man auch mit der Zeit mehr Routine. Ein Interesse an Medizin sollte man auch mitbringen.

Was gefällt dir am KWM als Arbeitplatz besonders?

Es ist nicht zu groß und dadurch geht es familiär zu. Man kennt sich! Die Ausbildung hat viel Spaß gemacht und gut qualifizierte Lehrer geben ihr Wissen gerne an die Schüler weiter. Das merkt man! Gut gefällt mir auch, dass es so viele verschiedene Fachbereiche gibt – man lernt nie aus!

Was bedeutet das Wort „christlich“ für dich bei einem christlichen Arbeitgeber?

Christlich bedeutet für mich dass Werte wie z.B. die Wertschätzung jedes Lebens und Barmherzigkeit die Grundsätze des Handels sind. Auch Toleranz gegenüber anderen Lebenseinstellung oder Zielen sollte geachtet werden.

Kannst Du sagen, warum du dich für deinen Beruf entschieden hast?

Ich wollte nach der Schule einen Beruf wählen, in dem ich viele Möglichkeiten der Weiterentwicklung, vielfaltige Arbeitsorte und Möglichkeiten zur Spezialisierung habe. Das trifft eindeutig auf die Pflege zu!