Corona: Besucherregelung, Sprechstunden & Co.

Veröffentlicht: 18. Dez 2020  | Tags: Notfallmedizin, Allgemein

Besucherregelung

Liebe Besucherinnen und Besucher,

unter nachfolgenden Voraussetzungen können wir Ihnen aktuell Besuche bei Ihren Liebsten an unseren beiden Klinikstandorten ermöglichen:

  • 1 – 1 – 1: Es ist ein Besucher pro Patient und Tag für eine Stunde erlaubt.
  • In der gesamten Klinik gilt für Besucher die Pflicht, einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder eine FFP2-Maske zu tragen. Bitte bringen Sie, wenn möglich, eine entsprechende Maske mit.
    Für Besuche auf der Intensivstation, Palliativstation und Neurologischen Frührehabilitation sowie bei der Begleitung im Kreißsaal ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend. 
  • Die Besuchszeit geht von 14 bis 18 Uhr auf der Normalstation und von 15 bis 18 Uhr auf der Intensivstation und Palliativstation. Für die Neurologische Frührehabilitation gelten Sonderregelungen nach Rücksprache mit der Stationsleitung. 
    Bitte planen Sie nach Möglichkeit Ihren Besuch so, dass Stoßzeiten und somit Wartezeiten zu Beginn der Besuchszeit vermeiden werden können. 
  • Voraussetzung für Ihren Besuch ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses:
    • Entweder einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, oder einen negativen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.
    • Wir können nur Tests von einer offiziellen Teststelle, eine Testung vor Ort in der Klinik ist nicht möglich.
  • Bitte zeigen Sie das Testergebnis gemeinsam mit einem Lichtbildausweis am Eingang der Klinik vor. Es wird dort zusammen mit Ihren allgemeinen Kontaktdaten (Name, Kontaktmöglichkeit, Name des Besuchten) erfasst.
  • Ausgenommen von der Testpflicht sind nur vollständig geimpfte Personen, deren Zweitimpfung länger als 14 Tage zurückliegt, sowie nachweislich Genesene. Wenn Sie geimpft sind oder Ihre Genesung von einer SARS-CoV-2-Infektion länger als sechs Monate zurückliegt, müssen Sie Ihren (bei Genesung einmaligen) Impfnachweis vorlegen.

Es gelten weiterhin folgende Ausnahmen von der Besucherregelung:

  • Kreißsaal & Wochenbettstation: Eine Begleitperson bzw. Besuchsperson ist erlaubt.
  • Kinderklinik: Beide Elternteile dürfen ihr Kind besuchen.
  • Palliativstation: Nutzung des Eingangs direkt an der Station.
  • Alle Stationen: Der Besuch von sterbenden Patienten ist jederzeit nach Rücksprache möglich. 
  • Auch gesetzlichen Betreuern, Rechtsbeiständen o.ä. ist nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt der Besuch zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben ebenfalls gestattet.

Bei Besuchen aus kurzfristigem Anlass (z.B. zur Begleitung Sterbender oder bei einer Entbindung) ist die Vorlage eines negativen Testergebnisses nicht zwingend erforderlich.

Bitte halten Sie während Ihres Besuchs alle genannten Maßnahmen sowie die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln ein und beschränken Sie Ihre Besuche trotz der verbesserten Möglichkeiten ein. Der Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter hat für uns auch weiterhin oberste Priorität.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!

Ambulante Sprechstunden und Behandlungen eingeschränkt

Liebe Patientinnen und Patienten,

Aufgrund der aktuellen Infektionslage in der Region können wir nur noch eingeschränkt ambulante Behandlungen und Sprechstunden anbieten.

Zum Schutz von Patienten und Personal halten wir strenge Hygiene- und Abstandsregeln ein und reduzieren daher den Betrieb in unseren Ambulanzen.
Infolgedessen müssen manche diagnostischen Termine sowie planbare, nicht akute Behandlungen, leider abgesagt oder verschoben werden. Von dieser Regelung betroffene Patientinnen und Patienten werden selbstverständlich von uns kontaktiert. Verschobene Behandlungen werden zu einem späteren Zeitpunkt sukzessive nachgeholt.

Ausdrücklich ausgenommen von dieser Regelung sind Patientinnen und Patienten, die eine ambulante, aber dennoch lebensnotwendige Behandlung erhalten.

Falls Sie Zweifel haben, ob Ihr Termin stattfindet oder nicht, melden Sie sich bitte vorab telefonisch in der entsprechenden Ambulanz.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Verhalten im Verdachtsfall

Wenn Sie in Sorge sind, dass Sie sich mit dem Corona-Virus angesteckt haben könnten oder persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus nachgewiesen wurde, sollten Sie sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen an Ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Das für Sie zuständige Gesundheitsamt kann hier ermittelt werden.

Fahren Sie zum Schutz anderer nicht in ein Krankenhaus oder eine Arztpraxis. Gerade in Krankenhäusern befinden sich viele immunschwache Personen. Unternehmen Sie die ersten Schritte alle telefonisch!

Rufen Sie Ihren Hausarzt oder den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an (bundesweit: 116 117). Dort erhalten Sie fundierte, konkrete Handlungsempfehlungen. Bei entsprechender Notwendigkeit wird ein diensthabender Arzt des Bereitschaftsdienstes Sie in Ihrem häuslichen Umfeld aufsuchen und den entsprechenden Test durchführen. Ein Austausch mit dem behandelnden Hausarzt findet ebenfalls statt (Weitere Informationen). 

Begleitung im Kreißsaal und auf der Wochenbettstation

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu Schwangerschaft und Geburt in der aktuellen Infektionslage

Es ist weiterhin eine Begleitung bei der Geburt erlaubt (eine einzelne Person). Es ist kein Wechsel der Personen möglich. Die Begleitperson darf keine Erkältungs- und/oder Grippesymptome aufweisen. Dies gilt auch bei einem Kaiserschnitt.

Bei Einleitungen oder Blasensprung ohne Wehentätigkeit ist die Anwesenheit der Begleitperson erst bei Geburtsbeginn erlaubt.
Bei ambulanten Vorstellungen oder geplanten Untersuchungen im Kreißsaal (z. B. Sonographie, Kaiserschnittsaufklärung) ist keine Begleitperson zugelassen.

Der Eingang zum Kreißsaal ist momentan geschlossen, Entbindende können dort an der Türe klingeln und werden dann herein gelassen.

Nach dem Tag der Geburt darf pro Tag eine Person zu Besuch kommen. Bitte informieren Sie zudem das Stationspersonal.

Wir bemühen uns, Ihnen die Geburt und die Zeit danach auch in dieser Krisenzeit so angenehm wie möglich zu machen. Um unsere Begleit- und Besuchsmöglichkeiten aufrecht erhalten zu können, sind wir darauf angewiesen, dass alle Patientinnen und Begleitpersonen sich an die geltenden Vorgaben und staatlichen Anordnungen halten. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!

Versorgung Corona-infizierter Patienten im KWM

Am Klinikum Würzburg Mitte befasst sich eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe, die sich aus Experten aller relevanten Fachbereiche zusammensetzt, aktiv und kontinuierlich mit der Prävention und Versorgung von Infektionskrankheiten. Seit Ausbruch des Coronavirus hat diese Task Force ihre Arbeit intensiviert und alle notwendigen Maßnahmen festgelegt. Es gibt genaue Ablaufpläne und Vorgaben für den Fall eines infizierten Patienten oder eines entsprechenden Verdachts. Das Team trifft sich regelmäßig, um die aktuelle Lage zu besprechen und flexibel auf neue Entwicklungen reagieren zu können.

Stand: 14.10.2021 | Unsere Corona-Informationen werden regelmäßig aktualisiert.

Wichtige Telefonnummern: 

  • 116 117 - Patientenservice der KVB
  • 0931/8003-5100 - Bürgertelefon von Stadt & Landkreis Würzburg 
  • 0931/68 08-5101 - Hotline des LGL für Bürgerinnen und Bürger  

Weiterführende Links:

  


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